Großkonzerne oder Mittelstand – Wer dient uns allen wirklich besser?

Gastbeitrag 07/2023 von Benjamin Mudlack
Erschienen in “eigentümlich frei” Juni 2023 26. Jg. Nr. 233

Dezentralisierte diversifizierte Ökonomie versus „Too big to fail“-Politik

Wir alle erinnern uns an den Beginn der „Too big to fail“- Argumentationen. Von Systemrelevanz war in Zeiten der Finanzkrise nach 2007 in Bezug auf die Commerzbank die Rede; bei Holzmann und Co drohten viele Arbeitsplätze
verloren zu gehen. Große Unternehmen implizieren stets hohe Risiken für das Land und bieten zudem politisches Erpressungspotenzial. Eine zunehmend oligarchisierte Unternehmenslandschaft bringt große Klumpenrisiken mit
sich, da sie sich überwiegend aus wenigen großen Konzernen zusammensetzt. Das Argument der Klumpenrisiken ist simpel nachzuvollziehen: Wird eine Fehlerquote im kreativen Schöpfungsprozess – sozusagen die Irrtumsrate im wirtschaftlichen Agieren – auf 100 Unternehmungen verteilt, leiden nur eine begrenzte Anzahl an Ressourcen, Arbeitnehmern und Kunden. Wird dieselbe Irrtumsrate auf weniger, sagen wir zehn Unternehmungen verteilt, leidet dementsprechend eine Vielzahl von Ressourcen, Arbeitnehmern und Kunden. Die Marktwirtschaft beruht auf dem Prinzip des freiwilligen Tausches. Bei wenigen Anbietern wird die Freiwilligkeit aber durch Abhängigkeit vom Zwang abgelöst. Die Produkt und Dienstleistungsqualität leiden, weil wettbewerbliche Anreize fließend schwinden. So entstehen ungesättigte Märkte und monopolartige Strukturen mit wenigen Anbietern, wenn die Wirtschaft von wenigen Konzernen dominiert wird. Es leiden schlussendlich die Kunden, da die sinkende Diversifikation des Angebots den Nachfragenden zum Bittsteller degradiert. Die Abhängigkeit der gesamten Volkswirtschaft von den Konzernen wächst, was die Klumpenrisiken intensiviert. Für die gesamte Volkswirtschaft ist es also von erheblicher Bedeutung, über möglichst viele kleine und mittelständische Unternehmen zu verfügen. Die Diversifikation in den Unternehmungen etabliert schließlich eine Volkswirtschaft, die über notwendige wettbewerbliche Strukturen  verfügt. Dadurch werden Sicherheit und Qualität in der Gütererzeugung gewährleistet. Langfristig bringt das die Gesellschaft und den Wohlstand der breiten Masse stetig voran.

Dezentraler Wettbewerb schafft bessere Produkte und Dienstleistungen

Eine stark diversifizierte Volkswirtschaft lebt von einem intensiven und gesunden Wettbewerb. Dieser Wettbewerb schafft unerlässlich attraktive Produkt- und Preisgestaltungen. Ein dezentraler Mittelstand mit möglichst vielen Erbringern von Produkten und Dienstleistungen fördert den Wohlstand aller also ungemein. Schließlich hat jeder einzelne Anbieter den Anreiz, seine Dienstleistung oder sein Produkt besser zu gestalten als der Mitwettbewerber, der in einer dezentralen Volkswirtschaft eben nicht auf einem anderen Kontinent sitzt, sondern im besten Fall noch in derselben Ortschaft. Teilweise lernen die Mittelständler voneinander oder kooperieren mit Wettbewerbern in ihren Bereichen. So ergänzt man sich gegenseitig und die dezentrale Volkswirtschaft lebt und agiert dynamisch und agil. Zentralistische Anbieter hingegen haben oftmals und insbesondere in den ländlichen Gegenden keine Vertretungen
oder Standorte mehr. Automobilkonzerne oder auch Dienstleister der verschiedenen Branchen dünnen beispielsweise ihr Netz erheblich aus, wodurch dünner besiedelte Regionen leiden müssen. Bei dem Ansprechpartner in der Zentrale sind die Kunden meistens nur „kleine Lichter“ und werden eher minder gut behandelt. Ohne zahlenmäßig attraktive Abnahmemengen sind die Kunden eher lästig. Es ist also für jedermann erkennbar: Die Konzernwirtschaft treibt nicht nur die Regierung und die Konsumenten in Abhängigkeiten, sondern ist auch kundenunfreundlich. In früheren Zeiten, als der Wettbewerb noch in der Fläche funktionierte, hatte man einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Dieser machte sich für den Kunden stark und handelte in dessen Interesse. Innovationstreiber Mittelstand Darüber hinaus erweisen sich die mittelständischen Unternehmen als absolute Innovationstreiber. Sie verfügen nicht über die Stückzahlen der großen Konzerne und sind dadurch wesentlich flexibler und agiler.

Allerdings schlägt mittlerweile der „Bürokratieerfüllungsaufwand“ überproportional und markant zu Buche und erhöht die Stückkosten. Die großen Konzerne können diese Bürokratiekosten (das Durcharbeiten und Umsetzen von Verordnungen aus Brüssel et cetera) dabei auf ihre gigantischen Mengen beziehungsweise Produktstückzahlen verteilen und damit nahezu ungeschehen machen, währenddessen diese Kosten den Mittelständler erheblich belasten
und die Gewinnmargen reduzieren. Produktivitätsfortschritte durch Innovationen und technologische Fortschritte haben es dem Mittelstand ermöglicht, im globalen Wettbewerb trotz alldem zu bestehen. Die sogenannten Hidden Champions, beispielhaft der mittlerweile in chinesische Hände geratene Roboterhersteller Kuka, sind Symptome des innovationsträchtigen Mittelstands. Auch die auf Langfristigkeit angelegte Handlungsweise der kleinen und mittelständischen Unternehmen bieten mehr Raum für Forschung und Entwicklung. Viele Investitionen und Entwicklungen rechnen sich wirtschaftlich erst nach vielen Jahren. Diese Zeit bietet die Konzernstruktur in der Tendenz
eher selten.

Emotionale Haftung – Mittelstand versus Konzerne

Mittelständische Unternehmen stehen zumeist für fairen Wettbewerb, für „Vor-Ort-Strukturen“ und für flache Hierarchien. Die daraus resultierende wirtschaftliche und gesellschaftliche Bereicherung verleiht mittelständischen
Unternehmen einen unschätzbaren Wert für unsere Volkswirtschaft und unser Zusammenleben. Schließlich unterliegen Mittelständler natürlichen Haftungsprinzipien. Nicht nur im monetären Sinne, sondern auch im – durch die „Vor-Ort-Strukturen“ hervorgerufenen – emotionalen Sinne müssen Mittelständler für ihre Taten geradestehen. Kurzum: Ein Familienunternehmer aus einer Kleinstadt haftet für seine erbrachten Dienstleistungen oder Produkte mit seinem Gesicht. Ist die Bäckersfrau Bertha jeden Morgen unfreundlich zu ihren Stammkunden und lässt zudem die Brötchen oftmals im Ofen verbrennen, so wird sie im Zweifel bei dem monatlichen Mitgliedertreff des örtlichen Sportvereins darauf angesprochen.

Der Nachbar wirft ihr die verkokelten Brötchen vor die Haustür und die Stammkunden trinken ihren morgendlichen gemeinsamen Kaffee andernorts. Die unfreundliche Bertha haftet also emotional und ihr Ansehen leidet. Die  Auswirkungen spürt sie im alltäglichen Leben. Die emotionale Haftung sollte an der Stelle die Handlungen disziplinieren und gewisse Werte automatisch in den Vordergrund stellen. Ein Manager eines Großkonzerns ist hingegen weit weg
von seinen Kunden und zumeist auch recht weit weg von seinen Mitarbeitern. Er sieht weder die Probleme direkt und unmittelbar, noch erkennt er die Bedürfnisse seiner Kunden und Mitarbeiter. Die Wege sind schlichtweg zu weit. Das
Management großer Konzerne hat das Ohr nicht am Puls des Tagesgeschäfts und den sich permanent dynamischen Anspruchshaltungen der Kunden und Mitarbeiter, sondern sitzt in weit entfernten und gut klimatisierten  Verwaltungskomplexen. Chancen zur Veränderung können gar nicht erkannt werden, wenn ehrliches direktes Feedback nicht seinen Weg zu den Verursachern nehmen kann. In der Folge dieser strukturellen Entfernung stehen die
Bedürfnisse der Basis nicht unmittelbar im Zentrum des Handelns der Konzernmanager. Vielmehr geht es um den kurzfristigen rein monetären Erfolg, da sich an diesem die Bonifikation der Manager orientiert. Eine langfristig positive
Entwicklung des Unternehmens, die auch Mitarbeiter sowie Kunden erreicht und zufriedenstellt und dadurch wiederum gesundes Wachstum für das Unternehmen bedeutet, wird somit verfehlt. Auch mit Entlassungen wird sich ein kleiner mittelständischer Unternehmer schwerer tun als ein Vorstand eines Großkonzerns, dem seine Angestellten zumeist nicht namentlich bekannt sind. Ein Mittelständler mit einem Dutzend Angestellter kennt jeden seiner Mitarbeiter persönlich und im Zweifel sogar deren Familien und Bekannte. Geht er nun schlecht mit einer Mitarbeiterin um, spricht sich das schnell herum und kumuliert sich gegebenenfalls zu spürbaren Folgen für den Unternehmer. Die emotionale Haftung des Mittelständlers bringt, wie schon thematisiert, einen unterschätzten sozialen Faktor mit sich:

Die unfreundliche Bäckersfrau Bertha wird im Zweifel beim monatlichen Mitgliedertreff des Sportvereins darauf angesprochen.
Und
der Nachbar wirft ihr die verkokelten Brötchen vor die Haustür.

Kunden, Kooperationspartner und Mitarbeiter profitieren von der emotionalen Haftung des Mittelständlers und werden ordentlich und gewissenhaft behandelt. Verprellt ein Unternehmer seine Kunden, Partner oder Mitarbeiter, spricht
sich das im Umfeld des Unternehmens und in der Ortschaft herum und der Mittelständler spürt umgehend die Folgen seines Gebarens.

Der ungeschriebene Generationenvertrag der Familienunternehmen

Ein Familienunternehmer möchte einen Betrieb aufbauen, den er erfolgreich in die nächste Generation weitergeben kann, damit auch die Kinder und Enkel noch vom Erfolg der Unternehmung profitieren können. Ein Konzernmanager
hingegen hat im Zweifel nur den persönlichen monetären Erfolg und möglicherweise noch das Steigern und Bewahren des individuellen Ansehens im Sinn. Jedenfalls ist der Horizont eines Familienunternehmers länger, geduldiger
und nachhaltiger. Kurzfristige Erfolge sind für den Einzelnen zwar erstrebenswert – der Wert und Wille, das Unternehmen über Jahrzehnte und Generationen hinaus auf solide Füße zu stellen, wiegt allenfalls schwerer. Der Fokus eines Familienunternehmers ist auf Nachhaltigkeit im ursprünglichen Sinne ausgerichtet. Er möchte den Kapitalstock der Familienbesitztümer bewahren und erhöhen. Er agiert mit einer sehr niedrigen Zeit Präferenz. Die Landwirtschaft ist im Besonderen dem Mittelstand beziehungsweise dem Familienmittelstand zuzurechnen. Ein Landwirt wird besonders um eine bodenschonende Fruchtfolge bemüht sein und in puncto Überdüngung und Pflanzenschutz seine Böden nicht überfordern. Die nächste Generation soll im Rahmen einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Flächen weiterhin die Familie ernähren und ihrem Versorgungsauftrag nachkommen können. Jedoch ist gerade die Landwirtschaft extrem von  bürokratischen Hindernissen und Hürden betroffen. Überregulierung und staatliche Eingriffe aus Berlin sowie superstaatliche Verordnungen aus Brüssel bekämpfen die familiengeführte Landwirtschaft – den Träger der regionalen Versorgung – aufs Schärfste. Eine Studie der EU ergab, dass in den nächsten Jahren bis ungefähr 2030 von den heute in Deutschland existierenden 250.000 landwirtschaftlichen Betrieben noch 50.000 verbleiben werden. Eine gewollte und künstliche Reduzierung der wichtigsten mittelständischen Branche um den Faktor fünf!

Die Entwicklung des Hofsterbens ist bereits seit einigen Jahrzehnten zu beobachten. Der Hebel dieser Zentralisierung wird in Brüssel betätigt. Das bestätigen Brancheninsider wie zum Beispiel die ehemalige Bauernvertreterin Maike
Schulz-Broers. Die Landwirte fühlen sich ihren Flächen über Generationen hinweg verpflichtet. Bürokratische Anmaßungen und Gängelungen durch Nichtlandwirte an den Schreibtischen in Brüssel schaden den Landwirten und der Versorgungssicherheit der Bevölkerung. Seit einigen Jahrzehnten gilt in der Landwirtschaft und auch anderen Teilen des Mittelstands das Prinzip „wachsen oder weichen“. So werden die landwirtschaftlichen Betriebe immer größer. Oder sie verschwinden. Das heißt, sie verkaufen oder verpachten ihre Flächen und geben die eigene Bewirtschaftung auf. Dabei gilt auch hier das Prinzip der Sinnhaftigkeit der kleinen Einheiten. Je weniger Flächen ein landwirtschaftlicher
Betrieb hat, desto wertvoller ist jeder einzelne Hektar für ihn und desto intensiver wird die Fläche geschont. Die aktuelle Entwicklung hin zu immer größeren Betrieben steht dem diametral entgegen.

Haftung, Eigentum, Kontrolle und Umsetzung in einer Hand

Der große Vorteil der in Familienhand befindlichen Unternehmen ist die Tatsache, dass Haftung, Eigentum, Kontrolle, Umsetzung sowie die Aufstellung sämtlicher Geschäftsprozesse in einer Hand liegen. Haftung ist der Grundstein für Erkenntnis und Fortschritt. Wer einen Fehler seines Handelns nicht zu spüren bekommt, bemerkt ihn entweder erst gar nicht oder ändert sein Handeln aus Ermangelung an Einsicht nicht. Unternehmertum ist geprägt von Versuch und  Irrtum. Aus einem Irrtum resultiert bei erkenntnislogischer Handlung eine Lernkurve, aus der sich eine evolutionsgeprägte Weiterentwicklung ergibt. Ein Familienunternehmer ist stets darauf bedacht und dazu angehalten, sein Eigentum zu schützen. Die direkte Haftung ermöglicht dem Mittelständler ein rasches und flexibles Agieren, um die wiederholte Fehlervornahme zu vermeiden. So profitiert er von der direkten Haftung. Ein Manager haftet nur bedingt – meist verkompliziert verklausuliert in unendlich langen Verträgen festgehalten – und profitiert gleichwohl nur von kurzfristigen Ertragssteigerungen. Im Zweifel hätte er ohnehin nicht das Vermögen, um wirklich vollumfänglich haften zu
können.

Insoweit stehen sowohl eine falsche Anreizstruktur als auch eine ausgedürrte Haftung dem langfristigen, nachhaltigen Handeln eines Konzernmanagers im Weg. Im Übrigen ist dieser aufgrund der tiefen, teilweise bürokratischen Konzernstrukturen auch vom Tagesgeschäft des Unternehmens weit weg. Betriebliche Ineffizienzen sind für den Manager eines Großkonzerns nicht direkt erkennbar und gehen zulasten der Produktivität. Ein kleines Unternehmen hingegen bekommt direktes Feedback aus seinem Umfeld, das es ohne komplizierte Wege über Hierarchien und Konferenzen direkt analysieren und mit dessen Hilfe es etwaige Fehler effizient lösen kann. Status quo und Fazit
Leider verfügt der Mittelstand über keine nennenswerte oder ausreichende Lobby und ist aufgrund der Vielzahl von Unternehmen schlecht organisierbar. Auch die globalpolitische Bühne des Weltwirtschaftsforums bleibt mittelständischen Unternehmen verwehrt. Einfluss bekommt dort nur, wer einen Jahresumsatz von fünf Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Folglich steht diese Tür nur internationalen Großkonzernen offen, die durch eine Mitgliedschaft im Weltwirtschaftsforum wichtige politische Entscheider treffen und durch gezielte Einflussnahme ihre Markposition weiter ausbauen können. Die Kooperation superstaatlicher und globaler Institutionen mit international
agierenden Großkonzernen hat es ermöglicht, mit der Verdrängung mittelständischer Unternehmen eine oligopolistische Wirtschaftswelt zu errichten. Es wird Zeit, dass breite Teile der Bevölkerung diese Entwicklung kritisch hinterfragen und sich, schon aus eigenem Interesse, für den Mittelstand einsetzen! Jedoch ist es auch an den mittelständischen Betrieben, ihren Eigentümern und Angestellten, die dringende Notwendigkeit einer Gegenbewegung zu erkennen und in Aktion zu treten. Der Mittelstand ist maßgeblich für den Wohlstand und das soziale Miteinander unserer Gesellschaft. Für seinen Erhalt muss jeder streiten, der seine Kinder und Enkel in einer nachhaltigen Welt voller Prosperität aufwachsen sehen will.

Benjamin Mudlack

eigentümlich frei – erfrischend libertär seit 1998 (ef-magazin.de)

Zur Person:

Benjamin Mudlack ist gelernter Bankkaufmann und Diplom-Wirtschaftsinformatiker. Er ist Vorstandsmitglied der von Markus Krall gegründeten Atlas-Initiative, Mitglied der Friedrich August von Hayek-Gesellschaft und begleitet aktiv einige andere freiheitliche Projekte, wie zum Beispiel das jüngst neu gegründete Free Economic Forum. Zudem betreibt Mudlack, mit der Zielsetzung, möglichst vielen Menschen die Österreichische Schule der Nationalökonomie anhand von tagesaktuellen Themen zugänglich zu machen, den Youtube-Kanal „Der ökonomische IQ“. Mudlack ist zudem Autor des im Lichtschlag Verlag erschienen Buches „Geld-Zeitenwende: Vom Enteignungsgeld zurück zum gedeckten Geld“. Neben einigen Interviews sind zahlreiche Artikel zu den Themen Geld, Geldsystem und Mittelstand in einigen Medien wie etwa im „Smart Investor“, bei „Tichys Einblick“ oder im „Sachwert Magazin“ erschienen.

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